Fly me to the moon

10 000 Schritte!!! Heute habe ich es geschafft. Das erste Mal! Ich habe meinen „inneren Schweinehund“ überwunden und bin solange marschiert, bis ich am Handgelenk das wunderbare Surren meiner neuen FITBIT- Uhr gespürt habe. 10 000 Schritte!    

Ob im Sport, beim Wandern, beim Lernen, in der Liebe, am Arbeitsplatz, oder generell im Leben: Immer wieder gilt es, sich zu überwinden. Immer wieder muss man eine Schwelle übertreten, um danach gestärkt und positiv gestimmt, eine neue Richtung seines Lebensweges einzuschlagen.

 

Wenn ich meine junge Nachbarin im Stiegenhaus traf, wie sie flott die Treppen heruntertänzelte, um ihre tägliche Joggingrunde zu drehen, während ich mich schnaufend die Treppen hinaufquälte, überkam mich neben der Bewunderung auch ein Quäntchen Neid. Wie schaffte sie es nur, nach einem anstrengenden Arbeitstag noch Sport zu betreiben? Wie schaffen es Menschen, Marathons zu laufen, den Jakobsweg zu bezwingen, neue Sprachen zu erlernen, neue Beziehungen einzugehen, neue Jobs zu finden und ihrem Leben immer wieder eine Wendung zu geben?

 

Wann ist es Zeit, im Leben etwas zu ändern?

 

Das befreundete Paar war seit 35 Jahren verheiratet, die Kinder erwachsen und ausgezogen, das gemeinsame Haus schuldenfrei, er in Pension und sie kurz davor. Immer öfter ertappten sie sich bei dem Gedanken, ob ihr schönes, sicheres, aber eher eintöniges Leben nun schon alles sei. Bis ans Ende ihrer Tage?

Mein Liebster und ich haben schon viele Veränderungen hinter uns, teils gewollt, teils von außen gesteuert. Scheidungen, Jobwechsel und damit verbundene Wohnungs- und Ortswechsel waren Meilensteine unseres Lebens. Wir haben unseren gemeinsamen Weg gefunden, das Ziel aber ist nicht definiert, denn wir haben gelernt, Veränderungen zuzulassen, sogar, sie selbst in Angriff zu nehmen.

Eine große Hilfe war dabei auch unser persönliches „Moonshot“- Programm (als J.F. Kennedy einen Menschen zum Mond schießen ließ, war das SEIN persönlicher Moonshot – Anm.d.Verf.).

Wir schrieben kleine und große Wünsche und Ziele auf, die auch verrückt sein durften: mehr Bewegung, gesund ernähren und 10 kg abnehmen, lieben, lesen, lachen; aber auch eine neue Wohnung, eine Weltreise, ein Ehrenamt, ein kleiner Nebenjob nach der Pensionierung, bis hin zum Auswandern nach Neuseeland, wo unsere Tochter lebt. Einige unserer Shots haben sich schon erfüllt, obwohl sie anfangs schier undenkbar erschienen.

Es gibt viele Wünsche, die das eigene Leben bereichern würden,  aber oft viel zu früh begraben werden, da man meint, das Vorhaben wäre nicht realisierbar.

Michael Altenhofer (Motivationstrainer und Coach), den ich sehr gerne zitiere, sagt dazu: „Man muss das Unmögliche versuchen um das Mögliche zu erreichen.“ Sein Buch mit dem Titel „Tu es jetzt: Ein Manifest gegen das Aufschieben“, gibt Impulse für ein mutiges Leben.

Wenn wir uns mit dem befreundeten Paar trafen, kam das Gespräch immer wieder auf dieses Thema und auf die Angst unserer Freunde, durch die Veränderung Schaden zu erleiden. Einerseits wollten sie die Sache angehen, andererseits fehlte ihnen der Mut dazu. Auch sie bewunderten uns – wie ich selbst anfangs meine joggende Nachbarin - weil wir so konsequent an der Erfüllung unserer Wünsche arbeiteten und fest daran glaubten.

 

Irgendwann im letzten Jahr war es dann plötzlich so weit:

Freudestrahlend berichteten unsere Freunde, sie hätten nun ihren persönlichen Moonshot gefunden.

Schon lange hatte ihre Tochter versucht die beiden zu überzeugen, in die Stadt in ihrer Nähe zu ziehen. Sie wäre glücklich, ihre Eltern bei sich zu wissen und die Enkelkinder würden sich ganz besonders freuen, mit Oma und Opa viel öfter als bisher beisammen zu sein.

Früher galt für unsere Freunde noch die „Ausrede“ der Berufstätigkeit, aber ab Herbst ging auch Oma in Pension.

Sollten sie sich trauen? Raus aus der Komfortzone, Haus verkaufen, was Neues suchen, Übersiedeln, ein Stückchen weg vom bisherigen, gewohnten Leben – hinein in ein neues!

 

Sie haben es gewagt und nicht bereut!

Mit Hilfe ihrer Tochter und eines kompetenten Immobilienmaklers fanden sie ein nettes Reihenhaus, nur fünf Gehminuten vom Haus der Tochter entfernt. Die Abwicklung und Übersiedlung ging rasch vonstatten, und ihr altes Haus kam auch schnell wieder in gute Hände! Unsere Freunde sind spürbar glücklich und stolz, es noch einmal gewagt zu haben, und seither vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine selige WhatsApp Nachricht die Richtigkeit ihrer Entscheidung unterstreicht.

Wenn ich heute unsere Nachbarin im Stiegenhaus treffe, tänzeln wir beide vergnügt die Treppe hinunter. Sie joggt und ich gehe flott meine 10 000 Schritte!

Und dabei begleitet mich immer der Song von Frank Sinatra:

 

Fly me to the moon,

let me play among the stars,

let me see what spring is like on Jupiter and Mars!

In other words, please be true,

in other words, I love you, …

Erzählen Sie Ihren Freunden von uns!

 

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