Rita's Wohngeschichten

Wer steckt hinter Rita's Wohngeschichten?

 

Ich bin Rita Lettner und letzten Sommer 60 geworden. Und weil ich Jahrgang 1957 bin, nennt mich mein Mann gerne seinen 57er Chevy, auf den er „obfoahrt“; was ich als Kompliment auffasse. Wir wohnen in einer hübschen, barrierefreien Wohnung im Zentrum von Perg. Ich habe zwei erwachsene Kinder, die schon längst ausgeflogen sind. Derzeit bin ich noch als Volksschullehrerin in Schwertberg tätig, aber langsam bereite ich mich auf meine Pensionierung vor. Schreiben war schon immer meine Leidenschaft. Kurzgeschichten, Gedichte, Reisetagebücher und immer wieder Briefe an Freunde und Verwandte. Ich habe nie etwas veröffentlicht, doch schon eine Menge an Manuskripten gesammelt und in meiner „Gedankenlade“ aufbewahrt.

Als ich 2015 im Zuge des Verkaufs meines Elternhauses die Firma Knoll Immobilien kennen lernte, und wir zu einem guten Abschluss kamen, entwickelte sich auch eine persönliche, freundschaftliche Beziehung zur Familie Knoll. Viele private und geschäftliche Treffen mit ausführlichen Gesprächen folgten, die uns veranlassten, meine neuen Texte in Form von „Wohngeschichten“ Interessierten zugänglich zu machen. Die Geschichten stammen aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz und den Erzählungen mir nahe stehender Menschen: authentisch, emotional, oftmals auch kritisch, aber immer mit einem gewissen Augenzwinkern.

 


Frischer Wein in neuen Schläuchen

„Nun beginnt der Herbst des Lebens!“ Seit meinem Sechziger verfolgt mich diese Aussage wohlmeinender Menschen, die mich wegen des Eintritts in das neue Lebensjahrzehnt warnen oder aber trösten möchten. Was bedeutet dies und warum berührt mich diese Aussage unangenehm? Warum soll mich der Spruch trösten? Ich bin ja nicht traurig wegen meines Alters. Ich muss mich einfach damit auseinandersetzen. Was ändert sich mit 60? Warum soll einem ausgerechnet ab diesem „Datum“ schlagartig die Endlichkeit des Lebens bewusst werden?

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Post aus Istrien

Angenehmes, komfortables Wohnen - auch im Urlaub – ist heute für uns eine Selbstverständlichkeit. Aber das war nicht immer so! Ich denke noch gerne an die Ferienzeit meiner Kindheit und Jugend zurück. Heute betrachte ich voll Staunen – aber auch mit wachsenden Bedenken – wie rasant sich unserer Wohnansprüche entwickeln.

 

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Der Schattenpartner

Wenn eine Partnerschaft zu Ende gegangen oder ein geliebter Mensch gestorben ist, steht man vor den emotionalen Trümmern seines Heimes. Man fragt sich: Soll ich noch weiterhin hier wohnen? Oder sollte ich mir eine andere Wohnmöglichkeit suchen, um nicht ständig an den Menschen aus meinem früheren Leben erinnert zu werden? Verändert man nichts, lässt man alles beim Alten, räumt man gemeinsame Erinnerungen und persönliche Dinge der alten Beziehung nicht weg, so ist bei einer neuen Liebe der Konflikt zwischen Alt und Neu vorprogrammiert.

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Immer diese Provision!

Nach dem Entschluss, seine Immobilie zu verkaufen, wird man oft – und ohne es bewusst zu spüren – von einer kleinkrämerischen Gier befallen. Man will die Sache selber durchziehen: ohne Makler und ohne Provision zu bezahlen. Man fühlt sich stark und fähig, cool und clever genug, dieses Projekt alleine zu stemmen. Bald aber schon stellt sich heraus, dass bei einem Handel dieser Dimension Profis am Werk sein sollten, die ihr Handwerk verstehen.

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Borgen statt Sorgen

 

Wenn man sich entschlossen hat, in eine neue Wohnstätte zu übersiedeln und einen Neubeginn zu starten, stellt sich oftmals die Frage: Mieten oder Kaufen? Gerade bei der 60+ Generation ist diese Entscheidung mit vielen realen, aber auch irrealen Gedankengängen behaftet. Hab und Gut, Besitz anzuhäufen, ist ein ehrenwertes Ziel.  Die Möglichkeit, etwas zu vererben, etwas, das von uns an die nächste Generation weitergegeben werden kann, etwas, das von uns bleibt, verleitet uns nur allzu oft, uns in Schulden zu stürzen und uns das Leben im Alter nicht eben leicht zu machen.

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Dinner for two!

 

Das Geburtstagsfest war wirklich gelungen. Den Siebziger muss man einfach feiern! Auch wenn die Vorbereitungen eine ganze Weile in Anspruch nehmen: Einladungen, Speisenfolge erstellen, einkaufen, Getränke, Musik, Dekoration, auch das Wohnzimmer muss umgeräumt werden, damit alle Platz haben. … und dann: kochen, kochen, kochen! 

 

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Auf immer und ewig

 

Liebe, Ehe, Haus und Garten, Kinder, Enkelkinder, gemeinsam alt werden – bis dass der Tod euch scheidet! So stehts im Regelwerk, so stellt man sich einen „normalen“ Lebensweg vor. Mit rosaroter Brille tappt so mancher in eine emotionale und finanzielle Falle, die so lange behaglich zu leben ist, solange Liebe, Gesundheit, Arbeit und Lebensumstände bleiben, wie sie anfangs waren. Verändern sich aber einer oder mehrere dieser Bedingungen, kann die süße Falle zum existenzbedrohenden Fangeisen werden.

 

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Makler werden ist nicht schwer

Makler sein dagegen sehr

 

Ich möchte heute eine Lanze für den Berufsstand der Immobilienmakler brechen. Oftmals scheel betrachtet, rangiert er laut Umfragen im Bereich der Politiker und Journalisten am hinteren Ende der Beliebtheitsstufe. Auch ich hatte diese Sichtweise. Warum das so war und warum ich durch Erfahrung meine Betrachtungsweise geändert habe, möchte ich im Folgenden erzählen.

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Abendstille

 

Solange man sich im Rausch der Entscheidung eines Haus-oder Wohnungsverkaufes, des Suchens und Findens, des Übersiedlungseifers und der Freude auf einen Neubeginn befindet, hat man selten düstere Gedanken. Der Grund? Man hat einfach keine Zeit dazu! Doch je näher der Termin rückt, an dem man sein trautes Heim verlassen soll, desto mehr verklärt sich der Blick auf das, was man aufgibt. Am letzten Abend vor dem Umzug eskaliert dieses Gefühl und droht, das ganze Vorhaben zu kippen.

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Anna und der nasse Fleck

 

Mühsam schleppt sie sich die Stufen zu ihrer Wohnung im 4. Stock eines Mehrfamilienhauses hinauf: 45 Stufen, 4 Absätze! Kein Lift! Jedes Mal zählt sie in Gedanken mit. Das geschieht schon automatisch. Sie schiebt im Erdgeschoß den Kinderwagen beiseite und das Fahrrad, das im Weg steht. Sie weicht den Kindern aus, die lärmend runtersausen und ihr die Einkaufstasche beinah aus der Hand reißen. Sie hört, wie der Mann im 2. Stock sie grüßt, ihr aber keine Hilfe anbietet. Sie hält inne, um die Nachbarin aus ihrer Etage vorbei zu lassen, die es heute wieder besonders eilig hat. 

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Der neue Frühling

 

Die Situation und das Befinden älterer Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert: Ein „zweiter Aufbruch“ ist keine Seltenheit mehr. Man fühlt sich nicht mehr im Herbst des Lebens und am Ende der Schaffenskraft, sondern am Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Man kann Versäumtes oder Nichterreichtes nachholen, sich seine offenen Wünsche und Träume erfüllen und mit der Erfahrung und Gelassenheit der Jahre die positiven Entwicklungschancen des Alterns bewusst in den Vordergrund stellen.

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