Presse

Ist Ihr Bauplatz„klimafest“?

 

Halten Sie den Klimawandel für ein vorübergehendes Phänomen? Oder schätzen Sie ihn als eine besorgniserregende Entwicklung mit nachhaltigen Folgen ein? Wie auch immer: Die Wahl Ihres Bauplatzes sollte auch nach „Klimaresistenz“ erfolgen. Denken Sie nur an die Wetterkapriolen der vergangenen Jahre ... und an die Betroffenheit vieler Hausbesitzer.

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"Probewohnen" für junge Menschen

 

Junge Menschen entwickeln sich. Sie wollen auf eigenen Beinen stehen und in einer eigenen Wohn-Welt Unabhängigkeit spüren. Und auch die Eltern freuen sich, wenn das "Hotel Mama" nicht ewig offen halten muss. Eigenständigkeit hat aber auch seine Tücken...

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"Besitz belastet"

 

 Auch wenn das Eigenheim mit Garten ganz oben auf der Wunschliste der Österreicher/innen steht: der Bau oder der Kauf eines Hauses, sollte wirklich sehr gut überlegt werden. Denn der Besitz eines Hauses ist auch eine Belastung. Das müssen mittlerweile viele Hausbesitzer-Paare leidvoll erfahren.

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Vermieten oder verkaufen?

 

Besitzer, die Immobilien geerbt und/oder selbst bewohnt haben, stehen oft vor der Wahl: Vermieten oder verkaufen? Für das Vermieten spricht, dass ich den Wert weiter in sicherem „Betongold“ gebunden habe. Ich muss mir also über Sicherheit oder Wertentwicklung des Geldes keine Sorgen machen – wie bei anderen „Veranlagungen“.

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Wie wir wohnen werden

 

Die Überalterung der Gesellschaft schreitet voran. Man wird sich Wohnformen für die Generation 60+ überlegen müssen", weiß Immobilienprofi Christian Knoll. Das betrifft Größe, Barrierefreiheit, Erreichbarkeit von Supermarkt, Öffis und Ärzten. Eine große Anzahl an Menschen will in ihrer angestammten Wohnung/Haus alt werden.

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"Du solltest Dir kein Haus suchen, sondern..."

 

"Du solltest Dir kein Haus suchen, sondern einen guten Nachbarn!" Diese alte Weisheit gilt vor allem für jene Menschen, die auf der Suche nach ihrem künftigen Wohnsitz sind: für Jung und Alt, für Wohnhäuser und Wohnungen. Denn das Wohnumfeld der direkten Nachbarschaft hat wie Lage, Größe und Infrastruktur große Bedeutung für das künftige "Wohnbefinden".

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Finanzielle Freiheit im Alter

 

Die rechtliche Möglichkeit des Staates, auf Immobilieneigentum zuzugreifen, um sich auf dem „Regressweg“ z. B. Geld für Pflegeaufwand zurückzuholen, ist Geschichte. Jetzt sollte das Thema Übergabe der eigenen vier Wände neu betrachtet werden. Das bisherige Hauptargument für eine frühzeitige Übergabe war ja, dass der Staat auch fünf Jahre nach der Übergabe noch auf Ersparnisse in Form von Eigentum zugreifen kann – und das sollte verhindert werden.

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Niedrige Zinsen, hohe Scheidungsrate

 

Was das mit den Immobilien zu tun hat, fragt man sich? Schnell wird klar, wie stark sich hier Wirkung und Ursache miteinander verbinden. Das niedrige Zinsniveau ermöglicht auch Menschen mit geringem Eigenkapital, ihre eigenen vier Wände zu errichten. Die Freunde ist nur Anfangs groß.

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Wenn Vertrautes fremd wird

 

Wie sehr haben sich doch das Gefüge und die Strukturen vieler Siedlungen verändert! Vor allem ältere Menschen, die „ihre“ gute Wohn- und Lebensqualität gewohnt waren, bekommen das oft negativ zu spüren. Hatte man über Jahre ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn, so ist auch dieses sensible Gefüge im Laufe der Jahre in Bewegung geraten.

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Den Erben verpflichtet?

 

Je älter Menschen werden, desto schwerer fällt es Ihnen Veränderungen zu akzeptieren. Das betrifft vor allem das Leben in den eigenen vier Wänden. Das reicht von der Angst, das gewohnte Zuhause verlassen zu müssen, bis hin zur Frage ob sie in einer neuen Umgebung soziale Kontakte finden werden.

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Versorgungssicher Wohnen

 

Es mag auf den ersten Blick selbstverständlich erscheinen, aber mit zunehmendem Alter wird die Versorgung mit den Gütern des täglichen Bedarfs immer wichtiger: Sie muss gesichert sein. Das betrifft bei der Generation 60+ nicht nur die Lebensmittel, auch andere Erfordernisse rücken in den Vordergrund. Hausarzt, Apotheke, Physiotherapeut, Ämter und Hausbank sollten so gut erreichbar sein, dass man nicht jedes Mal auf das Auto oder die Verwandtschaft angewiesen ist.  

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Altersgerecht statt recht und schlecht

 

Wer wünscht sich das nicht: Gesund und geistig fit bis ins hohe Alter und wenn möglich im vertrauten Umfeld der eigenen 4 Wände. Die Realität sieht leider oft ganz anders aus. Denn meist wird vergessen, dass bei speziellen oder chronische Erkrankungen, die Funktionalität des Körpers nachlässt. Das hat zur Folge, dass eine eigenständige Lebensweise stark eingeschränkt wird und Dinge die noch vor kurzem selbstverständlich waren, nun zur Herausforderung werden und kaum mehr zu bewältigen sind. Erfahren Sie mehr...

 


Aktives Altern - aktives Wohnen

 

Aktuelle Beobachtungen über betagte Menschen sagen oft nur wenig über die zukünftige Gestaltung des Alterns aus. Die Voraussetzungen und das Befinden älterer Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Sie erleben diese Phase als „2. Aufbruch“ ihres Lebens, in dem sie versuchen, Versäumtes nachzuholen und persönliche Ziele zu erreichen. Erfahren Sie mehr...

 

 


Klosterhof in Baumgartenberg offiziell übergeben

 

BAUMGARTENBERG. Die Machland-Gemeinde hat mit dem Klosterhof wieder ein Wirtshaus mitten im Ort. Am Dienstag wurde die kultige Immobilie offiziell an die neue Besitzerin Veronika Leonhartsberger übergeben. "Für mich ist das ein Lebensprojekt, ich bin eine leidenschaftliche Köchin", sagt die neue Besitzern. Sie setzt auf regionale Küche und öffnet täglich ihre Tore, auch ein günstiges Menü ist vorgesehen. Erfahren Sie mehr...


Traditions-Gasthof sperrt wieder auf: Baumgartenberg bekommt eine neue Klosterwirtin

 

BAUMGARTENBERG. Einst beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, sowie gesellschaftliche Drehscheibe im Ort, war es nach dessen Schließung jahrelang ruhig um den Klosterhof im Zentrum der Marktgemeinde. Eine Frau will dem Traditionsgasthaus nun wieder neues Leben einhauchen. Erfahren Sie mehr...


Worum es beim Wohnen geht 

 

Geld spielt beim Finden des richtigen Zuhauses eine Rolle, keine Frage. Doch sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf geht es um Wert und Wertschätzung. Das ist viel mehr! 

Es geht dabei auch um Sicherheit, Gewinn (an Zeit und Geld), Geltung/Image und um Bequemlichkeit. Erfahren Sie mehr... 


(Immobilien-) Vorsätze für 2018

 

Die Erfahrung zeigt, dass Ende des Jahres auch eifrig an den Vorsätzen für das neue Jahr gebastelt wird. Dies trifft auch auf die Wohnverhältnisse vieler Menschen zu.

Notwendige Veränderungen der Wohnsituation werden oft aufgeschoben, obwohl das eigene Haus nicht mehr den eigenen Ansprüchen entspricht. Die Angst vor einer großen Veränderung spielt dabei eine größere Rolle als die längst erkannte Notwendigkeit. Erfahren Sie mehr...


Einen Immobilienmakler können Sie sich wirklich sparen...

 

Einen Immobilienmakler können Sie sich wirklich sparen ... wenn Sie selbst bautechnisch fit sind und kleine Bausünden klar von verdeckten Mängeln unterscheiden können. Sonst kann es für Sie und den Käufer teuer werden. Wenn Sie die Immobilienpreise in der Region konsequent verfolgen und wissen, was Sie verlangen können. Denn zu viel oder zu wenig macht bei einer Immobilie immer einen Batzen Geld aus. Erfahren Sie mehr...


Wie verkaufe ich eine geerbte Immobilie? 

 

Wenn Sie eine Immobilie erben und selbst keine Verwendung haben, werden Sie sich fragen, ob Sie das geerbte Hab und Gut verkaufen. Auch tritt die Frage auf, ob Sie dieses Unterfangen privat oder mit Immobilienmakler angehen. Nicht selten treten beim Erbantritt ungeahnte Hürden auf. Gutachter- und Rechtsberatungskosten sowie Steuern und laufende Erhaltungskosten können das Erbe zur Bürde machen. Erfahren Sie mehr...


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