Presse

Scheidung und Trennung 

 

Lassen sich Paare scheiden und gehen getrennte Wege, so sind es oft die Kinder, die am meisten Leid zu tragen haben. Dazu kommt, dass Immobilienbesitz noch zusätzlichen Zündstoff für einen bevorstehenden Rosenkrieg birgt. Denn einerseits geht es darum, wie viel die Immobilie wirklich wert ist und wie die Aufteilung gerecht über die Bühne gehen kann.

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Experte Christian Knoll weiß, wie man leere Immobilien attraktiv macht

 

Eine leere Immobilie ist, wenn dort zuvor keiner gewohnt hat oder die Immobilie nach dem Auszug von dem Vorbesitzer ausgeräumt wurde. Experte Christian Knoll hilft dabei, die Wohnung attraktiver zu machen und so einen besseren Verkaufspreis zu erzielen.

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Wenn die Kinder aus dem Nest flüchten

 

Viele Familien, die im Besitz eines Hauses sind, kennen das: Die Kinder werden größer und ehe man sich versieht, verlassen sie das geschützte Nest der Eltern. Um ihren eigenen Weg zu gehen und um selbst ihren eigenen Hausstand zu begründen. Eine neue Lebensphase setzt ein, nicht nur für die Kinder, sondern vor allem auch für die Eltern. Irgendwie muss man sich neu erfinden.

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Der Wohnort folgt dem Arbeitsplatz!

 

So sehr sich der Mensch mit seinem Wohnort, seinem vertrauten Umfeld und seinen sozialen Kontakten verbunden fühlt: Sehr oft „zwingt“ einen die berufliche Weiterentwicklung zum Handeln. Denn auch wenn sich die Entfernung vom Wohnort zum Arbeitsplatz bei vielen gar nicht verändert hat: Aufgrund des immer größer werdenden Verkehrsaufkommens steigt die Zeit, die man im Auto verbringt.

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Durch Veränderung Chancen nutzen!

 

Angeblich ist das einzig Beständige im Leben die Veränderung. Doch Veränderungen sind ein zweischneidiges Schwert: Die einen sehen sie als Bedrohung, die anderen als Chance. Ganz gleich ob im Beruf oder im Privatleben, Veränderung passiert, und das in immer schnellerem Tempo. Viele Menschen können dieser Entwicklung nicht mehr schnell genug folgen.

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Finanziellen Engpass lösen!

 

„Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts!“ Inzwischen müssen immer mehr Immobilienbesitzer diese leidvolle Erfahrung machen. Weil sie sich schwer tun, Monat für Monat die Verbindlichkeiten zu bedienen. Zu blauäugig haben sich die Menschen von den niedrigen Kreditzinsen verleiten lassen und sich tief in die roten Zahlen gestürzt, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.

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Häuser erben, eine Herausforderung!

 

Nachdem einer Immobilienerbschaft (fast) immer ein tragischer Fall vorausgeht, ist eine Situation wie diese zumeist für alle Betroffenen eine große Herausforderung. In dieser heiklen Phase besonnen und überlegt zu handeln fällt meist schwer. Oft passieren Zerwürfnisse innerhalb der Familie, weil die Emotionen hochgehen und Neid sowie Misstrauen schnell um sich greifen.

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Ist der "Wonne-Monat" Mai die beste Zeit, um zu verkaufen?

 

Wen Sie wissen wollen, welche Jahreszeit die beste ist, um Ihre Immobilie zu verkaufen, gibt es nur eine Antwort: JEDE. Zwar präsentiert sich ein Haus im Frühjahr vor allem im "Wonne-Monat" Mai besser, weil auch die Kaufstimmung grösser ist. Dazu kommt, dass aktuell wenige Immobilien verfügbar sind, was zur Folge hat, dass derzeit auf ein brauchbares Haus drei Kaufinteressenten kommen.

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Guter Preis, schlechter Preis

 

Man muss das Unmögliche verlangen, um das Mögliche zu erzielen: Dieser „gute Rat“ von Freunden, Verwandten oder anderen selbsternannten Experten ist beim Verkauf von Immobilien ein furchtbar schlechter Rat. Denn eine überwertete Immobilie hat in Zeiten von Transparenz so gut wie keine realistische Chance, ernsthafte Interessenten zu finden.

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Entscheidungen halten jung

 

Routine, sagt man, sei Erfahrung minus Geist. Viele Menschen im reifen Alter beklagen einen Mangel an Herausforderungen. So wichtig Routinen im Alltag sind, so sehr bedrohen sie Eigeninitiative und Lebensfreude. Hat man vom Leben nichts mehr zu erwarten? Wenn etwas Neues denkbar ist, ist es meistens auch machbar. 

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Die Innenstadt als Immotipp

 

„50 Jahre Perg“ ist kein gewöhnliches Jubiläum: Für mich ist es die Bestandsaufnahme eines dynamischen Wirtschafts- und Lebensraumes. Und für uns alle sollte es ein kurzes Innehalten vor den nächsten Entwicklungsschritten sein. In einer attraktiven (Innen-)Stadt sind Begegnung und Lebensqualität zu Hause. Das Bestehende ist dabei kein Hindernis, sondern die Basis, die erhalten und aufgewertet werden muss.

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Zusammenrücken für Zusammenhalt

 

2050 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Derzeit sieht es bei uns aber noch ganz anders aus: Der Bauboom und die vielen Bauland-Umwidmungen zerfransen die Ränder unserer Städte und Orte, Straßen und Parkplätze entstehen und so geht die Grünland-Versiegelung unvermindert weiter. Innenstädte und Ortskerne hingegen sind dem Leerstand und oft dem Verfall preisgegeben.

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Häuser für die Kinder Aufheben?

 

Immer mehr Hausbesitzer bekommen Immobilien dazu: Durch Schenkung, Erbschaft oder Kauf. Bei Erben-Gemeinschaften oder Paaren gibt es oft unterschiedliche Meinungen, wie mit diesen „Zweithäusern“ verfahren werden soll. Während z. B. die Ehefrau eine geerbte Immobilie verkaufen will, möchte sie der Ehemann behalten, als „Ausweichquartier“ für die Kinder.

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Huhn oder Ei: Was kam zuerst?

 

Was hat den Anfang gemacht? War es die Unzufriedenheit mit der aktuellen Wohn- und Lebenssituation? Der Wunsch nach etwas Neuem? War es eine Änderung in der familiären Situation oder überhaupt der Wunsch, wieder spannende Ziele zu haben?

Ich weiß aus meiner Praxis, dass es nur selten die „Sachfragen“ sind, die etwas in Bewegung setzen. 

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Umzug mit Möbeln und Mieze

 

Es ist oft die Angst vor dem Umzug, die gute und sinnvolle Wohn-Vorsätze scheitern lässt. Dabei ist es nicht einmal der drohende „Arbeitsaufwand“, der alles einbremst, sondern es sind Fragen: Was muss alles mit? Was lassen wir da? Was wollen wir verschenken oder entsorgen? Und nicht zuletzt: Wie wird unser Haustier diese Veränderung verkraften?

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Immobilien-Vorsätze 2019

 

Die Erfahrung zeigt, dass zum Jahreswechsel auch eifrig an den Vorsätzen für das neue Jahr gebastelt wird. Das trifft auch auf unsere vier Wände zu, die für viele Menschen nicht mehr zeitgemäß sind. Doch wie hat es ein bekannter Schauspieler einmal auf den Punkt gebracht: „Gute Vorsätze sind wie ein Startschuss auf den selten ein Rennen folgt!“

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(Wunsch-)Zuhause: Gedacht, getan

 

„Das Leben wird nach vorne gelebt, aber nach hinten verstanden“ ... deshalb ist es gerade bei Themen, in denen Vergangenheit und Zukunft direkt aufeinander treffen, wichtig, diese Tendenz zu kennen: Das Vergangene wird oft (unbewusst) in den Himmel gehoben, während das Künftige Ungewissheit und Angst auslöst.

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Entscheidungs-Freiheit

 

Wer sagt denn, dass man Haus und Garten bis ins hohe Alter in Besitz halten muss? Was hindert uns daran, das bisherige Zuhause gegen ein einfacheres und bequemeres einzutauschen? Meist sind es nicht die „logischen“ Gründe, die den Ausschlag geben. Sehr oft ist es die Angst vor Veränderung, die uns in der Komfortzone verharren lässt.

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Ihr Wunschbild vom neuen Zuhause

 

Die Luftschlösser von heute sind die Burgen von morgen. Die Vorfreude ist die schönste Freude. Warum? Weil man sich in aller Ruhe ausmalen kann, wie man sein „nächstes Zuhause“ gerne haben möchte. Das Kino im Kopf ist der beste Vorführraum für jeden unserer Wohn- und Gestaltungswünsche; da gibt es anfangs weder finanzielle noch räumliche Grenzen und es stört uns auch kein bisschen „Realität“.

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Sehnsuchtsort Zuhause.

 

Sehnsüchte sind starke Wünsche und Erwartungen. Und es ist kein Zufall, dass Ferien und

Feiertage immer mehr zu „Scheidungsterminen“ werden und dass die häusliche Gewalt

gerade in diesen Zeiträumen besonders zunimmt. Erwarten wir uns von diesen „Feiertagen“

zu viel? Und ist es mit dem Traumhaus oder der Traumwohnung nicht ähnlich?

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Wohnen als Wunschkonzert?

 

Die Entscheidung zu treffen, ob man sein Haus verkaufen und ein neues Zuhause aufsuchen soll, ist schwer. Es gibt einfach zu viele Bindungen und Erinnerungen. Doch man darf nicht vergessen, dass gutes Wohnen auch an die Bewältigung des Alltags (und Alterns) gebunden ist und nicht nur ein „emotionales Wünsch-dir-was“.

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Ich will dann mal weg

 

Nichts gegen Urlaubswunsch und auch nichts gegen "Tapetenwechsel". Aber was ist, wenn einem die Decke in immer kürzeren Abständen auf den Kopf zu fallen droht? Wenn Lieb-gewonnenes plötzlich "lähmend" wirkt? Wenn man als mühsam empfindet, was man bisher mit Begeisterung erledigt hat?

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Loslassen und Ankommen

 

Es ist nicht einfach, sich von einem vertrauten Zuhause zu trennen. Aber man kann es sich leichter machen. Psychologen nennen das den „Korridor-Effekt“: Wer sich von etwas Vertrautem zu trennen gedenkt, muss sich zugleich auf das Neue freuen können. Und im Fall einer Immobilie ist es das neue Zuhause, in dem es wieder viel Vertrautes in veränderter beziehungsweise verkleinerter Form geben wird.

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Zuhause sicher fühlen

 

Sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen – dazu gehört mehr als eine Einbruchssicherung. Die Wohnsituation sollte mit den individuellen Bedürfnissen zusammenpassen. Wenn jemand in einem Haus oder einer Wohnung lebt, die nicht zeit- oder altersgerecht zu seinem Lebensalter passt, wird man ebenso unsicher sein. 

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Den Schein wahren?

 

Wenn man Häuser nur von außen sieht, scheint alles okay zu sein. Betritt man dann den Innenraum, zeigt sich oft ein düsteres Bild: Viele Arbeiten sind nach Jahren noch nicht abgeschlossen. Die Menschen leben auf einer "Baustelle" frei nach dem Motto "Nichts hält länger als ein Provisorium". Aber warum?

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Gemeinsam ist der beste Mitbewohner

 

Vor allem in Wohnbauten ist immer wieder zu erleben, wie wenig Rücksicht die Bewohner auf ihre Mitbewohner nehmen. Das Radio dröhnt den ganzen Tag, die Differenzen zwischen den Familienmitgliedern werden lautstark ausgetragen und zu Unzeiten wird so viel Lärm gemacht, dass die Umgebung belästigt und in Mitleidenschaft gezogen wird.

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Auf den Hund gekommen

 

Es ist schon eigenartig, welche Blüten unsere Gesellschaft treibt: So ist z. B. bei Wohnanlagen sehr genau geregelt, was das Betreten von Grünflächen betrifft und wann und wo Kinder auf den Rasenflächen spielen dürfen ... oder wenn sie einmal ein dringendes Bedürfnis in der Öffentlichkeit erledigen müssen.

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Die alte Liebe wohnt mit

 

In unseren Tagen wird fast jede zweite Ehe (auch unter Hausbesitzern) geschieden. den Besitz rechtlich sauber zu teilen, ist Sache eines Anwalts. Und oft entscheiden dann die finanziellen Möglichkeiten darüber, wer von den beiden im Haus bleibt.

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Raus aus der Komfortzone

 

95% unserer täglichen Entscheidungen sind von Routinen und Gewohnheiten gelenkt. Deshalb ist es ja so schwer, das "Gewohnheitstier Mensch" aus seinem gewohnten Trott zu reißen; besonders beim Wohnen. Selbst wenn die Größe von Haus und Garten, die Lage an der Peripherie und die fehlende Infrastruktur nicht mehr zum Leben passen, so bleibt die Veränderungsbereitschaft dennoch gering.

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Ist Ihr Bauplatz„klimafest“?

 

Halten Sie den Klimawandel für ein vorübergehendes Phänomen? Oder schätzen Sie ihn als eine besorgniserregende Entwicklung mit nachhaltigen Folgen ein? Wie auch immer: Die Wahl Ihres Bauplatzes sollte auch nach „Klimaresistenz“ erfolgen. Denken Sie nur an die Wetterkapriolen der vergangenen Jahre ... und an die Betroffenheit vieler Hausbesitzer.

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"Probewohnen" für junge Menschen

 

Junge Menschen entwickeln sich. Sie wollen auf eigenen Beinen stehen und in einer eigenen Wohn-Welt Unabhängigkeit spüren. Und auch die Eltern freuen sich, wenn das "Hotel Mama" nicht ewig offen halten muss. Eigenständigkeit hat aber auch seine Tücken...

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"Besitz belastet"

 

 Auch wenn das Eigenheim mit Garten ganz oben auf der Wunschliste der Österreicher/innen steht: der Bau oder der Kauf eines Hauses, sollte wirklich sehr gut überlegt werden. Denn der Besitz eines Hauses ist auch eine Belastung. Das müssen mittlerweile viele Hausbesitzer-Paare leidvoll erfahren.

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Vermieten oder verkaufen?

 

Besitzer, die Immobilien geerbt und/oder selbst bewohnt haben, stehen oft vor der Wahl: Vermieten oder verkaufen? Für das Vermieten spricht, dass ich den Wert weiter in sicherem „Betongold“ gebunden habe. Ich muss mir also über Sicherheit oder Wertentwicklung des Geldes keine Sorgen machen – wie bei anderen „Veranlagungen“.

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Wie wir wohnen werden

 

Die Überalterung der Gesellschaft schreitet voran. Man wird sich Wohnformen für die Generation 60+ überlegen müssen", weiß Immobilienprofi Christian Knoll. Das betrifft Größe, Barrierefreiheit, Erreichbarkeit von Supermarkt, Öffis und Ärzten. Eine große Anzahl an Menschen will in ihrer angestammten Wohnung/Haus alt werden.

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"Du solltest Dir kein Haus suchen, sondern..."

 

"Du solltest Dir kein Haus suchen, sondern einen guten Nachbarn!" Diese alte Weisheit gilt vor allem für jene Menschen, die auf der Suche nach ihrem künftigen Wohnsitz sind: für Jung und Alt, für Wohnhäuser und Wohnungen. Denn das Wohnumfeld der direkten Nachbarschaft hat wie Lage, Größe und Infrastruktur große Bedeutung für das künftige "Wohnbefinden".

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Finanzielle Freiheit im Alter

 

Die rechtliche Möglichkeit des Staates, auf Immobilieneigentum zuzugreifen, um sich auf dem „Regressweg“ z. B. Geld für Pflegeaufwand zurückzuholen, ist Geschichte. Jetzt sollte das Thema Übergabe der eigenen vier Wände neu betrachtet werden. Das bisherige Hauptargument für eine frühzeitige Übergabe war ja, dass der Staat auch fünf Jahre nach der Übergabe noch auf Ersparnisse in Form von Eigentum zugreifen kann – und das sollte verhindert werden.

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Niedrige Zinsen, hohe Scheidungsrate

 

Was das mit den Immobilien zu tun hat, fragt man sich? Schnell wird klar, wie stark sich hier Wirkung und Ursache miteinander verbinden. Das niedrige Zinsniveau ermöglicht auch Menschen mit geringem Eigenkapital, ihre eigenen vier Wände zu errichten. Die Freunde ist nur Anfangs groß.

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Wenn Vertrautes fremd wird

 

Wie sehr haben sich doch das Gefüge und die Strukturen vieler Siedlungen verändert! Vor allem ältere Menschen, die „ihre“ gute Wohn- und Lebensqualität gewohnt waren, bekommen das oft negativ zu spüren. Hatte man über Jahre ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn, so ist auch dieses sensible Gefüge im Laufe der Jahre in Bewegung geraten.

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Den Erben verpflichtet?

 

Je älter Menschen werden, desto schwerer fällt es Ihnen Veränderungen zu akzeptieren. Das betrifft vor allem das Leben in den eigenen vier Wänden. Das reicht von der Angst, das gewohnte Zuhause verlassen zu müssen, bis hin zur Frage ob sie in einer neuen Umgebung soziale Kontakte finden werden.

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Versorgungssicher Wohnen

 

Es mag auf den ersten Blick selbstverständlich erscheinen, aber mit zunehmendem Alter wird die Versorgung mit den Gütern des täglichen Bedarfs immer wichtiger: Sie muss gesichert sein. Das betrifft bei der Generation 60+ nicht nur die Lebensmittel, auch andere Erfordernisse rücken in den Vordergrund. Hausarzt, Apotheke, Physiotherapeut, Ämter und Hausbank sollten so gut erreichbar sein, dass man nicht jedes Mal auf das Auto oder die Verwandtschaft angewiesen ist.  

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Altersgerecht statt recht und schlecht

 

Wer wünscht sich das nicht: Gesund und geistig fit bis ins hohe Alter und wenn möglich im vertrauten Umfeld der eigenen 4 Wände. Die Realität sieht leider oft ganz anders aus. Denn meist wird vergessen, dass bei speziellen oder chronische Erkrankungen, die Funktionalität des Körpers nachlässt. Das hat zur Folge, dass eine eigenständige Lebensweise stark eingeschränkt wird und Dinge die noch vor kurzem selbstverständlich waren, nun zur Herausforderung werden und kaum mehr zu bewältigen sind. Erfahren Sie mehr...

 


Aktives Altern - aktives Wohnen

 

Aktuelle Beobachtungen über betagte Menschen sagen oft nur wenig über die zukünftige Gestaltung des Alterns aus. Die Voraussetzungen und das Befinden älterer Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Sie erleben diese Phase als „2. Aufbruch“ ihres Lebens, in dem sie versuchen, Versäumtes nachzuholen und persönliche Ziele zu erreichen. Erfahren Sie mehr...

 

 


Klosterhof in Baumgartenberg offiziell übergeben

 

BAUMGARTENBERG. Die Machland-Gemeinde hat mit dem Klosterhof wieder ein Wirtshaus mitten im Ort. Am Dienstag wurde die kultige Immobilie offiziell an die neue Besitzerin Veronika Leonhartsberger übergeben. "Für mich ist das ein Lebensprojekt, ich bin eine leidenschaftliche Köchin", sagt die neue Besitzern. Sie setzt auf regionale Küche und öffnet täglich ihre Tore, auch ein günstiges Menü ist vorgesehen. Erfahren Sie mehr...


Traditions-Gasthof sperrt wieder auf: Baumgartenberg bekommt eine neue Klosterwirtin

 

BAUMGARTENBERG. Einst beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, sowie gesellschaftliche Drehscheibe im Ort, war es nach dessen Schließung jahrelang ruhig um den Klosterhof im Zentrum der Marktgemeinde. Eine Frau will dem Traditionsgasthaus nun wieder neues Leben einhauchen. Erfahren Sie mehr...


Worum es beim Wohnen geht 

 

Geld spielt beim Finden des richtigen Zuhauses eine Rolle, keine Frage. Doch sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf geht es um Wert und Wertschätzung. Das ist viel mehr! 

Es geht dabei auch um Sicherheit, Gewinn (an Zeit und Geld), Geltung/Image und um Bequemlichkeit. Erfahren Sie mehr... 


Einen Immobilienmakler können Sie sich wirklich sparen...

 

Einen Immobilienmakler können Sie sich wirklich sparen ... wenn Sie selbst bautechnisch fit sind und kleine Bausünden klar von verdeckten Mängeln unterscheiden können. Sonst kann es für Sie und den Käufer teuer werden. Wenn Sie die Immobilienpreise in der Region konsequent verfolgen und wissen, was Sie verlangen können. Denn zu viel oder zu wenig macht bei einer Immobilie immer einen Batzen Geld aus. Erfahren Sie mehr...


Wie verkaufe ich eine geerbte Immobilie? 

 

Wenn Sie eine Immobilie erben und selbst keine Verwendung haben, werden Sie sich fragen, ob Sie das geerbte Hab und Gut verkaufen. Auch tritt die Frage auf, ob Sie dieses Unterfangen privat oder mit Immobilienmakler angehen. Nicht selten treten beim Erbantritt ungeahnte Hürden auf. Gutachter- und Rechtsberatungskosten sowie Steuern und laufende Erhaltungskosten können das Erbe zur Bürde machen. Erfahren Sie mehr...


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