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  • carmen140495

Haus und Garten wird künftig eine größere Bedeutung zugeschrieben.

Wie sich die Coronakrise künftig auf den Immobilienmarkt auswirken könnte, hat sich Tips mit dem Perger Immobilienmarkler Christian Knoll angeschaut.


Haus und Garten wird künftig eine noch größere Bedeutung zugeschrieben. Denn im Gegenzug zur Wohnung hat man im Haus mit Garten zumindest noch so viel Platz, dass man sich auch in Situationen wie dieser im Freien aufhalten kann. Einmal abgesehen davon, dass größerer Wohnraum und ein Garten den einzelnen Familienmitgliedern auch die Möglichkeit bietet sich zurückzuziehen, wenn man wie aktuell dazu gezwungen ist, zuhause zu bleiben.


Familien neu erleben


Familienzusammenhalt, ja sogar die Bedeutung der Familie, kommt in diesen Zeiten ganz stark heraus. Zusammenhalt ist das Gebot der Stunde, Egoisten haben derzeit keine Konjunktur. Vielleicht wirkt sich das künftig auch auf Nachbarschaften und Wohngemeinschaften positiv aus. Denn wir merken gerade, dass uns der Zusammenhalt, der Gemeinschaftssinn, füreinander da zu sein, unheimlich viel gibt. Und das spielt sich ja auch unmittelbar in unserem Wohnumfeld ab. „Andererseits stellt zu viel Nähe für viele auch eine Herausforderung, für manche eine Überforderung, dar. Deshalb werden wohl die Geburtenraten ebenso steigen wie die die Scheidungsraten“, betont Knoll.


Vorsicht vor Überschuldung


Wahrscheinlich gibt es nach der Krise eine noch stärkere Flucht in den Sachwert einerseits, weil die Angst umgeht, dass das Geld womöglich weiter an Wert verliert. Ebenso werden aber auch etliche Immobilienbesitzer stark unter Druck geraten die Immobilie zu verkaufen, weil der Arbeitsplatz verloren ging und die Überschuldung zu hoch ist. Daher rät Christian Knoll von Knoll Immobilien: „Menschen, die sich mit dem Gedanken beschäftigen ein Haus zu bauen oder zu kaufen, sollten sich klar sein, dass niedrige Fixzins-Garantien auf Immobilienkredite nicht vor den unvorhersehbaren Dingen des Lebens schützen. Einmal abgesehen vom Virus können immer Ereignisse eintreten die nicht “garantiert„ werden können, wie etwa der Verlust vom Arbeitsplatz, Krankheit oder Trennung.“

Für Immobilienbesitzer die finanziell unter Druck kommen wird einerseits wichtig sein keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen und überstürzte Handlungen zu setzen. Andererseits gilt es aber auch keine unnötige Zeit zu verlieren, denn niemand kann heute beurteilen wohin die Reise wirtschaftlich geht und sich dadurch auch die Immobilienpreise verändern.

„Auch uns Beratern wird eine bedeutsame Rolle zukommen: Gefragt werden Berater und Dienstleister sein, die sich einen kompetenten, ganzheitlichen und neutralen Blick bewahren“, betont Knoll abschließend.

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